Algarve, endlich angekommen

Ziel war Portugal, oder besser die Algarve. Das südliche Ende ist bekannt für seine tollen Strände und schroffen Landschaften. Auch das Wetter ist hier entsprechend, 25° während des Tages im Oktober ist für uns eher ungewöhnlich. Ich habe es genossen. Strände, Klippen, Touristen, Möven, … irgendwann wiederholt sich aber das Spiel. Jetzt wäre eine Reisebegleitung willkommen, ist mir die portugiesische Sprache nicht geläufig und es sprechen auch nicht viele Menschen Englisch oder Französisch. So bleibt mir die Landschaft und die Spots. Und in Lagos der billigste Campingplatz unterwegs. Zehn Minuten vom Zentrum entfernt zu Fuss, dafür staubig und ungepflegt. Ich investiere die 8 Euro und weiss mein Auto sicher und bewacht. Natürlich schaue ich mir die Stadt an, ein schönes Plätzchen mit vielen typischen Touristen wie Hanna und Heinz (mit seiner Partnerin). So arrangiere ich mich mit dem Schweigen, da kommt mir meine Eigenschaft als Stockfisch sehr gelegen. Und mir wird auch klar, dass ich hier für den Moment nicht alt werde und bald weiter in den Norden fahre. Es soll da ein tolles Wandergebiet geben, was ich auf jeden Fall entdecken möchte.

Jammern ist der Anfang der Selbstaufgabe.
Schlaue Sprüche

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