Überland auf der Strasse und in Gedanken verloren, stand plötzlich eine Autostopperin am Strassenrand. Ich hielt an, eine junge Deutsche stieg ein und stellte sich als Sophia vor. Sie war auf dem Jakobsweg und wollte auch die Flaminos und die Pferde in der Camargue sehen. Also habe ich umdisponiert, weil ich ja auch noch nie in dieser Gegend war und wir sind Richtung Meer durch die typische Landschaft dieser Region gefahren.
Stunden später war ich mit vielen Eindrücken, Flamingo- und Pferdebildern im Kopf und einer halben Etappe Jakobsweg in den Beinen wieder alleine auf dem Weg Richtung Süden. Diese Planänderung hat sich gelohnt, die Flexibilität hat sich ausbezahlt.
Der Camping am Abend war ausser dem Ninja-Warrior Cage nicht sonderlich spektakulär – dafür habe ich gut geschlafen.
Unentschlossenheit ist … äh …
















